Cover des Buches PIZZA, TWITTER y 23 días en el INFIERNO, ein schwarzhumoriger Survival-Roman von José María Palazón Molina

PIZZA, TWITTER y 23 días en el INFIERNO

Regel Nummer eins des modernen Überlebens: Kritisiere niemals eine Reality-Show auf Twitter.

Schwarzhumoriger Roman Survival-Abenteuer Zeitgenössische Fiktion 2026

Ein Tweet. Eine Mutprobe. 23 Tage ohne Rückgängig-Knopf.

José María "Chema" Ruiz hätte nie gedacht, dass ein Tweet sein Leben verändern könnte. Programmierer, Mitte vierzig, weitaus mehr an die Couch gewöhnt als an irgendetwas, das einem Abenteuer auch nur entfernt ähnelt: Chema ist der letzte Mensch auf Erden, der an einer Survival-Reality-Show teilnehmen sollte.

Doch als seine viralen Tiraden auf Twitter eine öffentliche Mutprobe des Produzenten der Sendung provozieren, lässt ihn sein Stolz —gekränkt und ziemlich schlecht beraten— nicht Nein sagen.

Was folgt, ist eine Anhäufung fragwürdiger Entscheidungen: ein Crashkurs-Training, ein Flug in die Namib-Wüste in der naiven Gewissheit, dass das alles kontrolliertes Fernsehen ist, und das blinde Vertrauen eines Menschen, der noch nie ein Problem lösen musste, das sich nicht durch einen Neustart des Routers beheben lässt.

Und dann geht alles zur Hölle. Wirklich.

Gestrandet in der ältesten Wüste der Welt, ohne Empfang, ohne Rettung und ohne jede nützliche Fähigkeit außer seiner Programmiererlogik und einem schwarzen Humor, der als letzte Firewall gegen den Wahnsinn dient, tut Chema das Einzige, was er kann: alles dokumentieren.

Jede Katastrophe, jede Entdeckung, jede Entscheidung, die zwischen Genialität und absoluter Dummheit schwankt, wird in einem obsessiven Logbuch festgehalten, das zugleich Überlebenshandbuch, Beichte und Testament ist.

Denn in der Wüste gibt es keine Software-Updates, die einen kritischen Fehler beheben. Es gibt keinen „Rückgängig"-Knopf und kein Handbuch, in dem man nachschlagen kann, wie man nicht stirbt, wenn Körper und Verstand unter einer Sonne verdampfen, die etwas Persönliches gegen dich zu haben scheint.

PIZZA, TWITTER y 23 días en el INFIERNO ist eine Überlebenschronik, erzählt mit dem messerscharfen Zynismus eines Mannes, der nie damit gerechnet hat, ein Held zu werden. Brutal ehrlich, abgründig komisch und absurd menschlich.

Lektion gelernt: Kritisiere niemals eine Reality-Show auf Twitter. Oder nimm zumindest die Mutprobe nicht an, wenn man sie dir hinwirft.

Buchdaten

Titel PIZZA, TWITTER y 23 días en el INFIERNO
Autor José María Palazón Molina
Genre Schwarzer Humor · Survival · Zeitgenössische Fiktion
Veröffentlichung 31. März 2026
ISBN 978-84-09-83664-2
Format eBook · Taschenbuch
Sprache Spanisch
Erhältlich bei Amazon Spanien

José María Palazón Molina

Foto von José María Palazón Molina, Autor und Programmierer

José María Palazón Molina (Alcantarilla, Murcia) ist Programmierer, IT-Techniker und Autor. Über zwanzig Jahre lang hat er an der Schnittstelle von Technologie und Management gearbeitet — von der Geschäftsführung in Unternehmen der Finanzbranche über die Koordination von Bildungsprojekten bis hin zur Full-Stack-Entwicklung mit PHP, MySQL und Python.

Sein erster Roman, Blackout Europa, erkundet einen kontinentweiten Stromausfall durch die Brille der spekulativen Science-Fiction. Mit PIZZA, TWITTER y 23 días en el INFIERNO, seinem zweiten Werk, bestätigt er eine Erzählstimme, die schwarzen Humor, Programmiererlogik und die menschliche Natur in ihrer rohesten und komischsten Form verbindet.

Derzeit verbindet er seine Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung mit der Qualitätsprüfung von KI-Modellen bei Scale AI und dem Schreiben seines nächsten Romans.

19 Rezensionen — 5,0 ★★★★★ bei Amazon

★★★★★

Spektakulär! Urkomisch, süchtig machend und schreit förmlich nach einer TV-Miniserie

Ich habe es gerade beendet und kann nur sagen: Es ist ein absoluter Lese-Knaller. Schon lange hatte ich nicht mehr so viel Spaß mit einem Buch: Es ist superunterhaltsam, dynamisch und vor allem sehr, sehr witzig. Der schwarze Humor und die Situationen, in die der Protagonist gerät, sind schlichtweg genial. Das Tempo packt einen von der ersten Seite an; es ist eine dieser frischen, menschlichen Geschichten, die man nicht weglegen kann, weil man wissen muss, wie die Figur aus dem nächsten Schlamassel herauskommt. Visuell hat es so viel Kraft und einen so brutalen Sog, dass es förmlich danach schreit, von einer Streaming-Plattform als Miniserie adaptiert zu werden. Ich kaufe schon mal Popcorn! Wer eine originelle, unterhaltsame Lektüre sucht, die zum Lachen bringt und von Anfang bis Ende in Atem hält, sollte nicht zögern. Ein voller Treffer!

★★★★★

Ein Leser aus Murcia

Ein packendes Abenteuer — ich habe es in einem Rutsch gelesen, denn es fesselt einen schon vom ersten Kapitel an. Würde ich den Autor nicht kennen, würde ich denken, er beschreibt ein persönliches Erlebnis. Ich empfehle es allen, die gern Abenteuergeschichten lesen. Danke an meine Freundin F. Molina, die mir dieses Buch in die Hand gegeben hat.

★★★★★

Genial!

Ein gutes Buch für eine vergnügliche Zeit.

★★★★★

Lohnt sich zu lesen

Fesselnd, packend, flott, hart und zugleich witzig — so ist „Pizza, Twitter y 23 días en el infierno". Ein Buch, um sich zu unterhalten und mitten in die Geschichte einzutauchen. Eine frische Lektüre für jede Jahreszeit. Empfehlenswert für Abende am Kamin, Tage unter dem Sonnenschirm, zum Entspannen auf dem Land oder als Reisebegleiter.

★★★★★

Weit mehr als nur eine Lektüre

Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, die Figur ist zutiefst menschlich, sogar mit einigen leicht lächerlichen Momenten, die sie noch echter machen, und der Schreibstil des Autors macht es unmöglich, mit dem Lesen aufzuhören. Es brachte mich zum Lachen, rührte mich und ließ mich zugleich nachdenken. Außerdem ist es eine Lektüre, die völlig anders ist als alles, was ich bisher gelesen hatte. Ohne Zweifel ein Buch, das Spuren hinterlässt.

★★★★★

Unterhaltsam, leicht zu lesen, lässt niemanden kalt

In einem Wort: spektakulär. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt, und es fiel mir sogar schwer, Pausen einzuplanen. Ich durchlebte ein ganzes Spektrum an Gefühlen, von Freude und Lachen bis zu Spannung und Traurigkeit. Ich empfehle die Lektüre ohne zu zögern; sie ist flott, zugänglich und liefert sogar kleine bereichernde Wissenshäppchen über eine gut recherchierte natürliche Umgebung.

★★★★★

Witzig, süchtig machend, packend

Eine großartige Mischung aus schwarzem Humor, Spannung, beklemmenden und zugleich zutiefst menschlichen Momenten. Eine sehr gut konstruierte, wirkungsvoll aufgelöste Handlung, die es an vielen Stellen schafft, dem Leser einen Spiegel vorzuhalten und uns bewusst zu machen, dass wir alle unter dem Deckmantel der Anonymität und im Komfort unserer eigenen vier Wände ein bisschen „Chema" sein können. Herzlichen Glückwunsch.

★★★★★

Es raubt einem den Atem

Es ist eines dieser Bücher, die einen packen und nicht mehr loslassen. Es beginnt ganz nah und vertraut, doch nach wenigen Seiten steckt man schon mitten in einer harten, realen und sehr eindringlichen Geschichte. Es liest sich schnell, hinterlässt aber Spuren. Es lässt einen fühlen und zwingt zum Nachdenken. Es ist nicht nur ein Buch, es ist etwas, das man durchlebt. Sehr empfehlenswert.

★★★★★

Sehr empfehlenswert

Müsste ich dieses Buch in wenigen Worten beschreiben, würde ich sagen, es ist ein Survival-Abenteuer mit der Erzähltechnik des inneren Monologs (à la Virginia Woolf). Das macht es, zusammen mit dem Bild des Protagonisten als „ganz normaler Mensch", zu einer immersiven, fesselnden Lektüre. PS: Irgendwie wünscht man sich am Ende, einen Paco im Leben zu haben.

★★★★★

Unterhaltung vom Feinsten

Witzig, unterhaltsam und manchmal sogar bewegend. Es führt einen durch ein ganzes Karussell von Missgeschicken, während man dem Protagonisten nach und nach mit Hassliebe verfällt. Eine leichte, angenehme Lektüre, die einem weit mehr gibt, als sie verlangt. Ideal für ein abenteuerliches Wochenende... oder 23 Tage!

★★★★★

Anders, angenehm

Eine Geschichte, die nicht um Erlaubnis bittet, um einzutreten. Sie beginnt mit einem Lächeln und endet mit etwas, das man nicht recht einordnen kann, das aber noch Tage nach dem Zuklappen des Buches bei einem bleibt. Der Protagonist ist so unvollkommen und so wiedererkennbar, dass man an einem Punkt aufhört, über ihn zu lesen, und sich zu fragen beginnt, was man selbst an seiner Stelle täte. Es regt zum Nachdenken an. Sehr empfehlenswert.

★★★★★

Sehr empfehlenswert

„Pizza, Twitter y 23 días en el infierno" liest man nicht, man überlebt es. Es beginnt leicht, fast belanglos… und zieht einen plötzlich in einen unbehaglichen, sehr realen Abstieg. Kurz, intensiv und mit einer Botschaft, die noch lange nach der letzten Seite nachhallt.

★★★★★

Es entlarvt die trügerische Sicherheit westlicher Bürger

Es hat mir gefallen, weil es dem Autor gelungen ist, die Tragödie (des Unglücks) und die Zärtlichkeit (des Protagonisten) mit Anflügen von Humor und Empathie zu verbinden.

★★★★★

Pflichtlektüre

Anders, angenehm, witzig, es zieht einen in seinen Bann. Sehr empfehlenswert.

Echte Nachrichten. Unbearbeitet.

Mit Tippfehlern und Ausrufezeichen ab Werk.

Was die Kritik sagt

Ein Roman, der ein wenig mit etlichen etablierten Regeln bricht, und gerade deshalb verdient er unsere Aufmerksamkeit.

Diese Ich-Perspektive von Chema, der die durchlebte Tortur und seine Versuche, nicht zu sterben, schildert, ist sehr gut umgesetzt, besonders wenn sie sich mit den Erinnerungen an das zurückgelassene Leben vermischt.

Die harten Bedingungen, der körperliche und geistige Verfall werden ebenfalls mit Kraft und Präzision erzählt.

Eine positive Bilanz, die uns Seite für Seite in Atem hält.

Wenn ein gewisser Schiffbrüchiger seinen Wilson hatte, so hat unser Chema seinen Paco.

Antonio Parra Sanz El Quinto Libro · 1. Juli 2026
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In den Medien

Onda Regional de Murcia — Tarde Abierta, Interview mit José María Palazón
Onda Regional de Murcia — Tarde Abierta · 9. April 2026

Interview mit José María Palazón

Lucía Hernández interviewt den Autor in der Sendung Tarde Abierta des regionalen öffentlichen Rundfunks. José María Palazón spricht über seinen zweiten Roman, den Schreibprozess und warum ein Programmierer Mitte vierzig 23 Tage lang in der Namib-Wüste strandet.

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Radio Sintonía — Nachrichten Alcantarilla · 13. April 2026

Erwähnung in den Lokalnachrichten

Paco Galera widmet in den Nachrichten von Radio Sintonía PIZZA, TWITTER y 23 días en el INFIERNO einen Beitrag, mit einem kurzen Kommentar des Autors selbst. Alcantarilla spricht über einen der Ihren.

Radio Sintonía — 14. April 2026

Im Gespräch mit dem Autor José María Palazón

Ein Interview bei Radio Sintonía, in dem José María Palazón PIZZA, TWITTER y 23 días en el INFIERNO vorstellt, über den Schreibprozess spricht und erklärt, warum ein Programmierer Mitte vierzig der perfekte Protagonist für einen Survival-Roman ist.

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